Wirkungsweise Viagra
Viagra ist bei der Therapie von Impotenz das Medikament erster Wahl.
Impotenz kann etliche Auslöser haben. Des Öfteren sind Männer ab dem fünfzigsten Altersjahr davon betroffen. Krankheiten wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck sind einige Auslöser und die Impotenz ist ein Indikator solcher Krankheiten, die natürlich behandelt werden müssen. In nur ziemlich wenigen Fällen – überwiegend in der Altersgruppe bis 35 Jahre – ist die Impotenz psychisch bedingt.
Viagra hemmt dieses Enzym und die Muskelerschlaffung verstärkt sich und die Erektion wird kumulativ besser. Also Viagra wirkt wenn der Mann auch erregt ist. Es funktioniert nicht Trieb steigernd kann auch keine Erektion forcieren. Eine Stunde vor dem Geschlechtsakt nehmen Männer eine Tablette Viagra. Die Wirkung von Viagra kann bis zu 6 Stunden andauern und ist abhängig von der Speise „vorher“. Zu fette Nahrung kann die Rezeption des Wirkstoffes behindern.
Für eine Erektion ist der direkte Blutstrom in die Schwellkörper des männlichen Glied essentiell. Die umliegende Muskulatur erschlafft in diesem Zustand und erlaubt den Arterien sich zu vergrößern. Die sexuelle Anregung setzt eine Hormon frei, das andererseits einen zweiten stimuliert. Dieser zweite Botenstoff lässt die Muskeln erschlaffen und erlaubt so den prompten Bluteinstrom in den Penis und löst die Erektion aus. Ein Enzym sorgt für die Beendung der Erektion.
Oftmals stellt sich aber der erhoffte Erfolg nicht sofort nach Einnahme der ersten Tablette ein. Bedächtig sollte in diesem Fall die Dosis gesteigert werden. Die gewünschte Wirkungsweise kann sich auch erst nach mehrmaliger Einnahme aufzeigen. Zu Beginn der Behandlung spielt die Psyche eine große Rolle. Wenn sich die eingangs große Spannung gelegt hat und der Mann sich erneut voll auf den Geschlechtsverkehr konzentrieren kann, stellt sich auch der gesuchte Erfolg rapide ein.
Das sollten Sie zur Wirkungsweise von Viagra wissen:
Werden Arzneimittel eingenommen, die Nitrate oder Stickstoffmonoxid-Donatoren (mit dem Wirkstoff Molsidomin und Nitroglycerin) enthalten, ist eine synchrone Applikation von Viagra nicht anzuraten. Diese Wirkung dieser Präparate kann sich gegenseitig verstärken und zu Blutdruckabfall und Kreislauf-Zusammenbruch führen.